Fiz Oblon‘s Christmas Flight

Präsentiert bei Gisbert

Scheduled on

Dienstag 52 KW 19:00 21:00

Es war Freitag 22.12.1978

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Fiz Oblon‘s Christmas Flight
Am Freitag, dem 22.12.1978, öffnete die berühmte Kultdisco Fiz Oblon zum ersten Mal ihren Saal. Aus diesem Anlass erinnert Moderator und DJ Gisbert Wegener am Dienstag, dem 22.12.20, ab 19.00 Uhr, in einer etwa zweistündigen Livesendung im neuen Internetradiosender radioartland.org. an den denkwürdigen Eröffnungsabend. Die Plattenteller bediente damals Horst Hörig. Horst Hörig wuchs in Grafeld, Bippen und Nortrup auf. Er präsentierte damals seinen Gästen einen spannenden und entspannenden Musikmix. Dieser bestand vorwiegend aus gitarren- und saxophondominierten Songs von der amerikanischen Westküste (Stichwort: „Westcoast“-Musik) mit deutlichen Jazz- und Rockeinflüssen. Viele Gäste erlebten an diesem Abend noch nie zuvor gehörte Songs, die später zu Fiz-Klassikern wurden. Und auch an den nächsten Abenden kamen die Gäste gerne wieder: Dann drehte sich Neues von George Benson oder der damals aktuellen Vocal-Jazz-Neuentdeckung Al Jarreau unter dem Tonabnehmer. Und am Freitag vor 42 Jahren konnte man auch schon nach der heimlichen „Quakenbrück“-Hymne „Hard Work“ von John Handy tanzen. Was, diesen Song kennt ihr nicht? Dann klickt euch am Abend ab 19:00 Uhr bei radioartland.org ein und hört euch die Musik an, die damals geboten wurde. Über die Chatfunktion kann man sich live mit anderen Zuhörern austauschen. Auf der Webseite des Senders findet ihr zudem das aktuelle Weihnachtsprogramm aller anderen DJs Eures neuen Kultsenders. Viel Spaß


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Fiz Oblon‘s Christmas Flight team

Ich bin seit über 25 Jahren in der Musikindustrie tätig … seit 19 Jahren bei Rough Trade / Groove Attack davon 17 Jahre im Außendienst und seit 2 Jahren in der Manufacturing Abteilung.

Holger verbrachte die Teenagerzeit in den 1980er Jahren mit Punk, Elektropop, New Wave und vor allem mit dem damaligen Sixties Revival. Unter dem Pseudonym Holger2000 legte er zu Beginn der 1990er Jahre auf Easy Listening Parties auf, wurde dann voll vom Technofieber erwischt und eröffnete mit zwei DJ-Freunden 1995 die eklektische Partyreihe Stereokiller. Da gab es Drum and Bass, Trip Hop, Acid Jazz und House aufs Ohr. Parallel dazu legte er regelmäßig Dienstags im Hyde Park auf. Dazu machte er sich ein Namen als Chill Out DJ auf Techno-Parties. In dem 2000ern folgten dann weitere Partyreihen und DJ-Kollektive: Die Plattenbauern, die Üblichen Verdächtigen, das Elektronische Ereignis. Irgendwann zog er die Reißleine, ging aus dem Club und zurück auf die Bühne, gründete die krautige Minimal Rock Band Von Korf. Er promovierte in Musikwissenschaft und arbeitet zur Zeit sogar in dem Beruf, frei nach dem Motto: "Lassen sie mich durch, ich bin Popmusik-Forscher!"

Musik von der Schallplatte oder CD gibts von mir mehr oder weniger professionell seit 1987. Erst mit Agent Orange (so bis 1994) und danach dann alleine. Ich hab' in mehreren Diskotheken in der Umgebung Musik aufgelegt. Und natürlich bei Privatparties bis 2007. Danach eigentlich nur noch, wenn ich mich nicht rausreden konnte.

Da ich Amateur bin und kein DJ, trete ich unter meinem Klarnamen auf. Ziel ist, die musikalische Lücke zwischen DJ Schuby und Metal Harry zu schließen.

Harry V. lebt seit 2015 in Quakenbrück. Seitdem ist es auf der Hengelage des Öfteren etwas lauter geworden im Garten. Er ist Metalhead durch und durch, was auch die Besuche von Festivals, wie u.a. WACKEN und RELOAD, mit einschließt. In seiner Show wird er alle Spielarten des Metal vorstellen. Und davon gibt es unzählige, getreu seinem Motto: STAY METAL and ROCK ON!!!

Schon als kleines Kind habe ich viel Musik gehört, bedingt durch meinen Vater ( DJ Schuby ). Er zeigte mir die Welt der Musik, die sehr spannend und vielschichtig ist. Das fängt an mit den 80er Jahren aber auch andere Jahrzehnte. Mein erstes Livekonzert war von der Band Extrabreit , das ich als 11jähriger in […]

Trixa, ist eine der besten DJ's im und um Osnabrück. Er ist Teil der Reggae Jam Crew. Und spielt ein exotische Mix aus Reggae, Afrobeat und Hip-Hop.

Nicolai kommt aus Quakenbrück. Hat früher mit Kosta Fussball gespielt. Er lebt in Köln aber ist regelmäßig im Art.Land

Kosta – Deutsch Kosta – English

DJ Fidi der rocking Ostfriese...;>))

Gary ist unser Gast-DJ. Er ist der Bruder von Bob und lebt in Brooklyn. Er ist Friseur, Barkeeper und DJ. Er ist Miteigentümer der Bar Gowanus Gardens. Er hat eine regelmäßige Sendung auf Maker Park Radio aus Staten Island – Gazzas Groovy Culture Clash. Gary is our guest DJ. He is Bob’s brother and lives in Brooklyn. He is […]

Gisbert hat in den Achtzigerjahren in der Kult-Disko Fiz Oblon aufgelegt. Er war auch Plattenlabel-Besitzer bei Outatune Records und hat Platten mit Surplus Stock, The Orthotonics, Diagram Brothers und anderen herausgebracht. Er hat die Band Cliff Barnes and the Fear of Winning entdeckt und in Deutschland bekanntgemacht. Kennt sich in Progressive Musik sehr gut aus. […]

Thomas, auch DJ Schuby genannt, kennt jeder im Artland. Es gibt kaum eine Feier wo Schuby nicht für Stimmung sorgt.

Markus ist ein Mann mit vielen Talenten. Der Fernmeldetechniker ist ein integraler Bestandteil der Organisation von RadioArt.Land. Wenn es um etwas Technisches geht, ist er die erste Adresse. Beleuchtung, Audio, ein Schalter zum Abschalten des Mikrofons oder einfach nur der König des Lötkolbens!

Bob wurde in London geboren, ist aber schon seit vielen Jahren in Artland. Er ist Musiker und hat in verschiedenen Bands gespielt: Cliff Barnes and the Fear of Winning, Surplus Stock, the Illegal Artists und dem Artland Country Club. Bob spielt einfache Gitarre und singt. Seine Texte spinnen ein Netz von Intrigen auf den Highways von Americana. Er liebt Fahrräder und ist Miteigentümer der Fahrradanhänger-Firma Carry Freedom.


Fiz Oblon‘s Christmas Flight crew

Gisbert hat in den Achtzigerjahren in der Kult-Disko Fiz Oblon aufgelegt. Er war auch Plattenlabel-Besitzer bei Outatune Records und hat Platten mit Surplus Stock, The Orthotonics, Diagram Brothers und anderen herausgebracht. Er hat die Band Cliff Barnes and the Fear of Winning entdeckt und in Deutschland bekanntgemacht. Kennt sich in Progressive Musik sehr gut aus. […]


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